Die Werke der Künstlerin wirken auf den ersten Blick abstrakt, doch sie tragen sichtbar viele Ebenen in sich. Mit Materialien wie Acrylfarbe, Asche oder Jute arbeitet Gebhard in Schichten – manches offen, manches verborgen. Risse und Brüche durchziehen die Bilder, als visuelle Metaphern für das Unsichtbare und Unausgesprochene. Ihre Kunst, so Gebhard, sei der Versuch einer Beweisführung: „dass Schönheit in allem liegen kann.“
Die biografischen Wurzeln der 1979 geborenen Künstlerin spielen eine zentrale Rolle. Ihre Eltern, Russlanddeutsche Mennoniten, kamen 1978 nach Deutschland. Während ihres Studiums begann Gebhard, sich intensiv mit dieser Herkunft zu beschäftigen – angeregt durch ihren Professor, der sie zu einer Forschung über die Mennoniten in Russland ermutigte.
Zu sehen ist die Ausstellung „Was bleibt“ bis Ende März 2026, werktags von 9 bis 17 Uhr.
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